Aktuell

..

 
Find the Best Web Hosting which offers reliable service and top quality support

Aktuelle Informationen:

Meine Ziele als Oberbürgermeister in Krefeld

Meine Ziele als Oberbürgermeister in Krefeld

Verbesserung / Sanierung der Radwege in Krefeld

Krefeld, die Stadt der gepflegten Radwege und der aktiven Radfahrer. Viele Bürgerinnen und Bürger würden sich über diesen Satz, wenn er wahr wäre, freuen. Bedauerlicherweise holt uns die Realität ein. In den letzten Jahren wurde nur gespart und unsere Radwege sind dadurch zu einer  Buckelpiste verkommen. Erschwerend hinzu kommen die vielen Bäume und Sträucher, die eine gesunde Fahrt auf unseren Radwegen sichtlich einschränken. Ich möchte diese Zustände auf Krefelds Radwegen umfänglich erfassen. Für Mehrheiten im Rat der Stadt werben und Mittel zur Sanierung im Haushaltsplan der Stadt, als festen Punkt einplanen.

Das Straßenbegleitgrün muss mehr gepflegt werden

Das positive Erscheinungsbild in unserem Krefeld, wird immer mehr durch mangelnde Pflege getrübt. Sprichwörtlich wächst uns das Straßenbegleitgrün, also der Pflanzenwildwuchs, um die Ohren. Die Natur holt sich ungewollt unsere Verkehrsinseln, Ampelanlagen und Fußgängerwege zurück. Auch hier fehlt es an bereitgestellten Geldern für die Pflege unserer Straßenlandschaft. Ein weiterer Aspekt ist die Rutschgefahr. Bei nassem Grün besteht eine sehr große Rutschgefahr, besonders bei unseren älteren Bürgerinnen und Bürgern kann das schnell ins Auge gehen. Es müssen auch hierfür Mittel aus dem Stadthaushalt in ausreichender Höhe zur Verfügung gestellt werden.

Sanierung der Spielplätze

Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Spielen, Spaß und Lebensfreude sind prägend fürs Leben und ebnen ein gesundes Miteinander. Wer von uns kennt Andreas Drabben, Kandidat für der Amt des Oberbürgermeister in Krefeld für die UWG / FW Krefeld Wallerspfad 32, 47802 Krefeld (Unabhängige Wählergemeinschaft Krefeld / Freie Wähler) das nicht? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Die Werte, die wir unseren Kindern vorleben, die wir für ihre Entwicklung einfordern, sind wegweisend. Wohlempfinden ist gerade in jungen Jahren äußerst wichtig.  Wenn wir aber solch schlechte Voraussetzungen auf den Spielplätzen anbieten, fühlen sich die Kinder hier nicht wohl. Das Sanierungsprogramm der Spielplätze muss beschleunigt und diese auch dauerhaft gepflegt werden. Ich setze mich hierzu mit Nachdruck, im Rat der Stadt ein.

Jugendwerkstatt und Jugendkulturzentren

Unsere Jugend, unser Nachwuchs, braucht die Möglichkeit sich zu entfalten und somit zu entwickeln. Wir brauchen stressfreie Begegnungsstätten, wo der junge Mensch im Mittelpunkt steht. Wo Kultur und Jugend, aufeinandertreffen. Werte, wie Tradition und Heimatverbundenheit über alle Glaubensrichtungen hinweg diskutiert und ausgetauscht werden können. Früher war alles anders. Ja das stimmt. Heute ist alles schnelllebiger. Heute ist die Jugend online vernetzt. Es heißt nicht mehr telefonieren, man chattet. Mit nur einem Mausklick trifft man sich und mit nur einem Mausklick weiß man was, wo, los ist. Für viele immer noch ein komischer Gedanke, ein komisches Gefühl. Es ist aber das hier und heute, es ist die Zukunft. Mein festes Vorhaben ist es, die Jugendwerkstätten und Jugendkulturzentren zu unterstützen. Dabei zu helfen diese weiterzuentwickeln und da wo es erforderlich ist, dafür zu werben, diese zu schaffen.

Schule

Eine schnelle Digitalisierung der gesamten Schullandschaft ist unumgänglich. Unsere Schüler brauchen Zukunftssicherheit und eine bessere Vernetzung. Eine Zusammenarbeit zwischen den Schulen und ortsansässigen Firmen sollte weiter gefördert und ausgebaut werden, um die Schüler gezielter auf Ausbildung und Beruf vorbereiten zu können. Ich werbe für den offenen Dialog von Schülern mit den Arbeitgebervertretern. Es werden viel zu viele Gespräche mit den einzelnen Akteuren besprochen. Gemeinsame Runden zwischen Schülern, Arbeitgebervertretern und unserer Politik müssen mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Hierzu möchte ich meinen Beitrag leisten. Andreas Drabben, Kandidat für der Amt des Oberbürgermeister in Krefeld für die UWG / FW Krefeld Wallerspfad 32, 47802 Krefeld (Unabhängige Wählergemeinschaft Krefeld / Freie Wähler)

Sauberkeit

Damit es in Krefeld nicht heißt, „Die Stadt aus Samt, Seide und Müll“, muss einiges passieren. Mangels eines Müllkonzeptes, indem ausreichende Standorte für Müllbehältnisse und einem aktiven Reinigungsplan festgelegt werden, vermüllt unser Krefeld zunehmend. Wir brauchen in Krefeld ein aktives Müllkonzept an dem Sie sich, liebe Bürgerinnen und Bürger, beteiligen können. Aktiv heißt hier nicht, warten bis es ein anderer macht. Aktiv heißt, Sie sagen wo der „Müll“ drückt und es wird mit Nachdruck darauf reagiert. Zur Einhaltung muss zudem der Kommunale Ordnungsdienst verstärkt werden. Dadurch entstehen Handlungsmöglichkeiten um eine schnellere Abhilfe, der nicht gewünschten Vermüllung zu schaffen.

Verstärkung des KOD

Der Kommunale Ordnungsdienst muss personell verstärkt werden. Eine Videoüberwachung an Brennpunkten, möchte ich mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger offen diskutieren. Ich möchte nicht den Eindruck eines Überwachungsstaates vermitteln, aber Ihre Sicherheit ist für mich eine
Herzensangelegenheit.

Ausbau der Sportstätten

Schwimmen ist nicht nur einer der bedeutesten und traditionsreichsten Sportarten für Krefeld, es steht auch für Spaß, Abkühlung und Lebensqualität. Fast jeder Krefelder Bürger, wünscht sich im Sommer eine Abkühlung in unserem größten Krefelder Schwimmbad erhaschen zu können. Mit der Heimatverbundenheit und einem idealen Standort, gehört das Bockumer Badezentrum zu einem bekannten Anziehungspunkt in diesem Krefelder Stadtteil. Eine optimale Parkplatzsituation, eine genauso gute Verkehrsanbindung und den wichtigen ÖPNV Anschluss runden das Gesamtbild  ab. Bedauerlicherweise ist das Badezentrum seit längerem im Gespräch. Eine erneute Sanierung steht im Haus. Diese Sanierung würde meiner Meinung nach, das Kernproblem des Badezentrums, wieder einmal nur um Jahre nach Andreas Drabben, Kandidat für der Amt des Oberbürgermeister in Krefeld für die UWG / FW Krefeld Wallerspfad 32, 47802 Krefeld (Unabhängige Wählergemeinschaft Krefeld / Freie Wähler) hinten schieben, aber eine vernünftige Lösung bieten. Ein Abriss und ein sofortiger Neubau, kann aus meiner Sicht nur die richtige Alternative sein. KEV und Eissport, ist fest auf der Westparkstraße etabliert. Hier hat auch der Krefelder Eissport seinen Ursprung und seine geschichtliche Entstehung. Neben der Yayla Arena sollten aus sportlichen Gesichtspunkten, eine neue Eishalle entstehen. Der Platz ist vorhanden, der Ruf unserer Bürgerinnen und Bürger wird danach immer lauter und Synergieeffekte entstehen alleine schon, wegen der direkten Nähe zur Arena und bieten sich förmlich an. Eissport hat bei uns in Krefeld eine lange Tradition, diese muss weiter fortgeführt werden. Alles rund um das Thema „Grotenburg“ ist eine absolute Herzensangelegenheit. Es ist das Thema, was ich sehr gerne zur Chefsache benennen werde. Viele, wenn nicht sogar alle Fans, unseres KFC Uerdingen 05, warten auf nichts Sehnsüchtigeres, als endlich wieder Fußball in unserer Burg sehen zu können. Es ist auf Dauer keine Lösung, die Spiele im Umland durchzuführen. Fans, Spieler, Investoren und Sponsoren brauchen die Heimatnähe. Sie möchten alle in Ihr „Wohnzimmer“ zurück. Schluss mit unnützem Ball hin und her Spielereien, Schluss mit Ausreden, Schluss mit Verzögerungen. Gemeinsam und ernsthaft an Lösungen arbeiten und das mit Nachdruck und ohne Zeitverlust, damit sichergestellt werden kann, dass die nächste Saison in unserer Grotenburg ein fertiges Zuhause hat. Dafür will und werde ich mich einsetzen. Offenes WLan in der City Ich fordere seit Jahren ein offenes WLan im gesamten Citybereich und in den öffentlichen Gebäuden der Stadtverwaltung. Erste Schritte sind hier in Kooperation mit den Stadtwerken erfolgt, dieses muss aber nun auch erweitert werden.

ÖPNV

Der öffentliche Personen Nahverkehr muss erweitert und ausgebaut werden.Ich setze mich für die Einführung des 1€ Ticket in Krefeld ein. Eine Erneuerung Andreas Drabben, Kandidat für der Amt des Oberbürgermeister in Krefeld für die UWG / FW Krefeld Wallerspfad 32, 47802 Krefeld (Unabhängige Wählergemeinschaft Krefeld / Freie Wähler) und Umbau des Fuhrparks der SWK, auf moderne und schadstoffarme Fahrzeugtechnik, ist unumgänglich. Krefeld braucht ebenfalls und das zeitnah, ein Ringbussystem. Es kann nicht sein, dass man erhebliche Umwege in Kauf nehmen muss, um von einem Stadtteil wie z.B. Hüls nach Uerdingen, zu gelangen. Hier müssen Alternativen zum PKW geschaffen werden. Gemeinsam mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, möchte ich dort, wo der ÖPNV seit Jahren eine Lücke hinterlässt, diese schließen. Es ist richtig, wirtschaftliche Interessen und Verfügbarkeit werden sich immer abwägen. In einem modernen Krefeld, muss es aber heißen, zuerst der Mensch und dazu gehört auch, die sozialschwachen und älteren Bewohner unserer Stadt, am gesellschaftlichen Leben Teil haben zu lassen.  Zusammen mit Ihnen können Fahrrouten angepasst oder verändert werden.

Wohnungsbau

In unserem Krefeld muss es eine gesunde Mischung aus Ein-, Zwei, Drei und Mehrfamilienhäuser geben. Die Stadtplanung muss hier für alle Einwohnerschichten Lösungen anbieten. Eine gesunde Mischung dieser Bebauungskultur ist prägend für den Wohlstand unserer Stadt und wirkt einer  Verödung der Innenstadt und des Einzelhandels vor. Große Baugebiete sind nicht die Lösung. Es müssen die bereits vorhandenen Flächen endlich kultiviert werden, um ein neues Miteinander mit der vorhandenen Wohnstruktur erreichen zu können. Auch in der Innenstadt gibt es eine Vielzahl von gut gepflegten Häusern. Um dieses Erscheinungsbild beizubehalten, muss es in der Verwaltung einen eigenen Fachbereich geben. Das Thema Kaserne in Forstwald ist für mich eine weitere Herzensangelegenheit. Das Gebiet der ehemaligen Kaserne der Britten in Krefeld Forstwald, muss wieder vollständig aufgeforstet werden. Natur statt Wohnbebauung, kann hier nur die Lösung sein.

Finanzen

Der Ansiedlung neuer Jungunternehmer dürfen keine allzu großen Steine in den Weg gelegt werden. Im gleichen Atemzug müssen wir verhindern, dass Andreas Drabben, Kandidat für der Amt des Oberbürgermeister in Krefeld für die UWG / FW Krefeld Wallerspfad 32, 47802 Krefeld (Unabhängige Wählergemeinschaft Krefeld / Freie Wähler) eine Flucht unserer alteingesessenen Unternehmen ins Umland verhindert wird. Hierzu bedarf es einer Senkung der Gewerbesteuer. Vergleichen wir den Gewerbesteuersatz in Krefeld, mit umliegenden Städten, befinden wir uns im  oberen Bereich. Meiner Meinung nach, ist eine Senkung des Gewerbesteuersatzes unter 440 zwingend erforderlich. Ein genauso wichtiger Punkt, ist die zeitnahe Senkung der Grundsteuer. Wir müssen Krefeld attraktiver gestalten, um junge Familien nach Krefeld zu holen und die Flucht von Alteingesessenen in das Umland zu verhindern. Die Grundsteuer C ist hierzu eine vernünftige Lösung, sie bietet den Eigentümern einen Anreiz zur Bebauung der brach liegenden Grundstücke. Als Oberbürgermeisterkandidat der UWG/FW für Krefeld, möchte ich mit Ihnen zusammen, Krefeld  ein Stück weit lebenswerter gestalten.

Gemeinsam für die Zukunft von Krefeld, dafür werbe ich, mit Herz und Verstand.

 
Grundsatzprogramm

Für Freunde
Für Nachbarn
Für Jung und Alt
Mit Herz und Verstand für Krefeld


Grundsatzprogramm

Die „Unabhängige Wählergemeinschaft“ aus Krefeld, kurz UWG / Freie Wähler, ist eine Vereinigung von kommunalpolitischen, interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.

Wir haben ein konkretes Vorhaben. Unser Ziel ist es, Einfluss auf kommunalpolitische Entscheidungen zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger zu nehmen und somit unsere Stadt zukunftssicher mitzugestalten. Auf den Punkt gebracht, ohne Wenn und Aber! Ihre Meinung zählt.
Unverblümt und ehrlich.

Unser festes Vorhaben:

• Im Austausch mit Ihnen wollen wir sachgerecht und zielorientiert unsere gemeinsamen Ziele voranbringen und zum Erfolg führen.
• Wir wollen, dass unsere Stadt für alle Generationen lebenswert ist und es auch bleibt.
• Der Mittelpunkt unserer Stadt, sind und bleiben, alle hier lebenden Bürgerinnen und Bürger.
• Brauchtums-, Heimat- und Traditionsvereine liegen uns sehr am Herzen. Gemeinsam stehen wir mit vielen Verantwortlichen der Vereine im ständigen Dialog und Meinungsaustausch. Diesen wollen wir stetig verbessern und mit Ihrer Hilfe ausbauen. Es gibt viele Förderungsmöglichkeiten zum Erhalt von Kultur, Brauchtum und Tradition. Diese wollen wir erhalten und ebenfalls ausbauen.
• Sicherheit und der Schutz vor Anfeindungen sind für uns ein unstrittiges „Muss“. Jeder Bürger muss sich sicher durch unsere Stadt bewegen können.
• Bezahlbarer Wohnraum muss zugänglich für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sein. Eine Senkung des Hebesatzes der Grundsteuer muss zwingend diskutiert und entsprechend angepasst werden.
• Ein attraktives Verkehrskonzept und ein modernes Ampelsystem sind mehr als überfällig. Beides steht für mehr Sicherheit, für eine grüne Welle und für ein zukunftsfähiges sowie feinstaubfreundliches Krefeld.
• Wir wollen Bildung mit intelligenten und zeitgemäßen Maßnahmen fördern, um die Schulen besser zu vernetzen. Hierzu gehört auch ein Digitalisierungskonzept für ganz Krefeld.
• Jungunternehmer und Neugründer, aber auch unsere Einzelhändler und Gewerbetreibenden, dürfen nicht durch eine hohe Gewerbesteuer abgeschreckt oder ins Umland vertrieben werden. Deshalb stehen wir für eine Anpassung/ Senkung des Gewerbesteuersatzes auf ein verträgliches Maß.
• Wir stehen für einen gefestigten, sicheren Arbeitsmarkt. Gute Arbeit, zukunftssichere Ausbildungsplätze, Vorbildfunktion einfordern und eine soziale Marktwirtschaft bei fairen Löhnen sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir beteiligen uns gerne und fordern ein kommunales Arbeitsmarktprogramm. Familie und Beruf, sowie Chancengleichheit, sind für uns wichtige Themen, welche nachhaltig verfolgt und gefördert werden müssen.
• Das zukünftige Sport- und Freizeitkonzept muss für unser Krefeld zum neuen Aushängeschild für Jung und Alt weiterentwickelt und mit Leben gefüllt werden.
• Wir wollen die Sauberkeit in unserer Stadt verstärken. Schmierereien an Wänden, Garagen und Hausmauern haben mit uns keine Zukunft.
• Wir fordern eine jugendgerechte Zukunft. Unser Nachwuchs, die Generation 2020 und alle folgenden Generationen, benötigen dringend eine Möglichkeit sich zu entfalten. Hierzu gehören Freizeitmöglichkeiten, Treffpunkte, freier Internetzugang und ein offener Dialog.

Nur gemeinsam schaffen „wir“ Ziele und damit den gewünschten Erfolg. UWG/Freie Wähler für Krefeld, für Euch, mit Herz und Verstand

Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Die öffentliche Sicherheit und Ordnung, sowie der Schutz vor Anfeindungen und Gewalt, sind in allen Krefelder Stadtteilen zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher zu stellen. Deutlich und unmissverständlich ist hier auch die häusliche Gewalt zu benennen. Eine schnelle Hilfe muss rund um die Uhr angeboten und auch ermöglicht werden. In der Praxis fehlen jedoch oft Einsatzkräfte, um zeitnah und effektiv einzugreifen. Die Einsatzstärke von Polizeibeamten und auch die Verteilung der Polizeistationen ist Länderrecht. Hier liegt es nicht in der direkten Hand der Kommunalpolitik. Unterstützend und mit kommunalpolitischem Einfluss, steht für unser Krefeld der Kommunale Ordnungsdienst, kurz KOD genannt, helfend zur Seite. Die Einsatzstärke obliegt dem direkten Einfluss der Kommunalpolitik. Genau hier wollen wir, als UWG/ freie Wähler für Krefeld, unseren Schwerpunkt setzen. Unser Ziel ist es, dass unser KOD in der Lage ist,

- Gefahren durch Einsatz moderner Technik und ausreichendem Personal frühzeitig zu erkennen und somit abzuwenden/ abzuwehren
- Präventiv Maßnahmen zu unterstützen, um Kriminalität vorzubeugen und zu bekämpfen
- Sicherheit an Bahn- und Bushaltestellen zu gewährleisten, und das besonders dort, wo Auffälligkeiten und Wiederholungstaten auf der Tagesordnung stehen. Ein Schwerpunkt unserer kommunalpolitischen Arbeit liegt in der Prävention. Wir wollen unsere zuständigen Behörden stärken und somit Einfluss in die öffentliche Sicherheit und Ordnung nehmen.

Sport

Wir, die UWG/Freie Wähler, unterstützen und setzen uns für eine Förderung des Breiten – und Leistungssports ein. Hierzu benötigen wir in Krefeld optimale Bedingungen. Wo sie vorhanden sind, müssen alle nötigen Mittel zur Verfügung gestellt werden, um sie zu erhalten. Auch für eine Bedarfsanpassung und Erweiterung muss ein breit aufgestelltes Unterstützungsangebot bereitgestellt werden. Überall wo Sportstätten in unseren Stadtteilen fehlen, muss ein Angebot geschaffen werden. Um unseren Breitensport optimal zu fördern, bedarf es aus unserer Sicht einer Gleichsetzung zum Leistungssportgedanken. Eine Weiterführung der Sportstättensanierung ist das Fundament, um unseren Breitensport am Leben zu halten und weiter auszubauen.

- Um konkret zu werden:Wir fordern den Neubau einer Eishalle am Standort Westparkstraße.
- Es müssen neue Sporthallen und Schwimmbäder an den Stellen gebaut werden, an denen das Bürgerbegehren am größten ist. Dies sind wichtige Voraussetzungen, um als Sportstadt Krefeld ernst genommen zu werden.
- Ein weiteres wichtiges Thema ist die Förderung des Schulsportes. Unsere Kinder brauchen diese Bewegung, den Spaß und das spielerische Heranführen an den Sport.  Es wird viel über Gesundheit gesprochen, und da sie nicht von alleine kommt, muss etwas aktiv dafür getan werden. Sport ist nicht nur einfach Bewegung. Sport fördert und stärkt Persönlichkeitskompetenzen, Disziplin, Verantwortungsbereitschaft, Kooperationsfähigkeit und das Wertebewusstsein. Dies sind wichtige Kompetenzen, die für die soziale Entwicklung und das Herausbilden von Persönlichkeitsmerkmalen vor allem bei Kindern und Jugendlichen eine bedeutende Rolle spielen.

Sport ist wichtig für alle Altersklassen. Ob jung oder bis ins hohe Alter, es gibt keine Altersbeschränkung. Wer sich fit fühlt, ist hierzu herzlich eingeladen. Der Spruch „Wer rastet der rostet“ kommt nicht von ungefähr.

Unsere Ziele und Forderungen sind:

- Der Erhalt und Neubau von Sportstätten, Schwimmbädern und Eishallen
- Vereinssport muss als wesentlicher Teil des gesellschaftlichen Lebens vor Ort gefördert werden
- Sport im Unterricht und als Freizeitangebot an Schulen muss gestärkt werden
- Stärkere Zusammenarbeit von Schule und Sportvereinen, vor allem bei Ganztagsbetreuungsangeboten; Kooperation von Schule und Verein
- Alle Grundschulkinder müssen sicher das Schwimmen erlernen können Soziales und Familie Soziales Handeln ist eng mit moralischen Werten verbunden. Helfen heißt, sich der gesellschaftlichen Verantwortung zu stellen. Das soziale Verhalten steckt in jedem von uns, schon von Kindesbeinen an. Prägend bei der Sozialisation ist das Elternhaus. Einen großen Einfluss nehmen mit zunehmenden Alter Freunde, Verwandte und Bekannte. Informationen werden aufgesaugt, verarbeitet und weitergegeben. Je nachdem wie groß der negative Einfluss von außen ist, kann man schneller als man denkt an den sozialen Abgrund geraten. Hilfestellungen im sozialen und familiären Bereich sind hier von allergrößter Bedeutung.

Wir, die UWG/ FW Krefeld fordern deshalb:

- Eine Beratungsstelle für junge Familien
- Eine Gewährleistung ausreichend geschulter Erzieherinnen und Erzieher sowie Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger in Kitas und Kindergärten
- Dass für die Bildung an unseren Schulen zeitgerechte Medientechnik zur Verfügung gestellt wird
- Dass Persönlichkeitsbildung an weiterführenden Schulen gefördert wird
- Dass Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernen in unserer Bildungslandschaft fest verankert sind.
- Ein soziales und bezahlbares Wohnen ermöglicht wird
- Dass Pflegebedürftige eine würdevolle Betreuung erleben.

Erziehung, Bildung und Gesundheit müssen der Fürsorgepflicht unseres Staates unterliegen, damit wir aktueller Verwahrlosung in allen Bereichen entgegenwirken können. Wir brauchen Strukturen, die eine Gesellschaft stärken und nicht schwächen. Kultur Kunst und Kultur sind Ausdruck des menschlichen Daseins. Im Umgang mit Kultur und Kunst zeigen sich also Diskurse der Gesellschaft. Eine kulturelle Bildung ist wichtig, da sie die Basis für Wachstum und Entfaltung schafft. Sie eröffnet Welten, Rückblicke auf Vergangenheiten, neue Visionen und bietet die Möglichkeit der Auseinandersetzung mit sich selbst, der Menschheit und mit der Kunst.  Aus diesen Gründen müssen eine stärkere, gewichtigere Unterstützung und Förderung aller Kultursparten stattfinden und eine höhere gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden. Zudem sollte spartenübergreifendes Zusammenarbeiten gefördert werden. Dafür sind innovative Gestaltungs- sowie Finanzierungsformen gefragt. Gestalten Sie mit uns Werte und Visionen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen. Umwelt, Natur und Sauberkeit Wer kennt das nicht? Der erste Eindruck zählt. Die Sauberkeit einer Stadt lockt nicht nur Kunden und Geschäftsleute, es ist wie in einem gut geführten Restaurant. Sind die Toiletten sauber, stimmt es auch in der Küche. Sind unsere Straßen, Radwege, Häuser gepflegt, sagt es viel über den Rat der Stadt aus. Ein Miteinander von Natur und Umwelt ist nur mit der Unterstützung aller Bürgerinnen und Bürgern möglich und trägt zu einem gesunden Erscheinungsbild bei. Eigenverantwortliches Handeln ist hier das Schlagwort. Solange die Verwaltung der Stadt Krefeld nicht mit gutem Bespiel vorangeht, kann man vom Bürger nicht den gemeinsamen Erfolg erwarten. Die Verwaltung spart in Bereichen, die das Stadtbild an verschiedenen Orten verwahrlosen lassen. Einige Bezirke und Stadtteile rufen somit eher Unbehagen hervor, und nicht den Wunsch dort zu wohnen oder dort leben zu wollen.

Wir, die UWG/ FW Krefeld fordern deshalb:

- Ausreichende Mülleimer an markanten Stellen zu platzieren
- Eine Parkpflege, die ihren Namen verdient hat
- Pflege von Straßenbegleitgrün
- Ausreichende Bewässerungsmöglichkeiten unseres Baumbestandes → Einen umsetzbaren Vorschlag haben wir schon erfolgreich in den Rat der Stadt Krefeld eingebracht.
- Reinigung der verunreinigten Straßenschilder
- Ein Ende der sinnlosen Bekritzelung unserer Häuser, Garagen, Mauern, Wände, Plakate, Autos etc... Wo auch immer dieser Unrat aufgetragen wird
- Eine Entschlammung der Niepkuhlen und eine Alternative für die Bewässerung dieser zu finden Eine übermäßige Begrünung der Innenstadt, unter Einsparung der Parkplätze für Anwohner, kann und wird es mit uns nicht geben.

Wir, die UWG/ FW Krefeld, plädieren dafür, den Bestand in der Innenstadt zu pflegen und Freiflächen zu begrünen soweit es der Standort zulässt. Lärm- und Klimaschutz sind wichtige Themen, sollten aber unter Berücksichtigung von Wirtschaft und Arbeitsplätzen ihren hohen Stellenwert finden. Jeder muss mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten seinen Beitrag hierzu leisten.

Durch die Vielfalt und Verknüpfung der einzelnen Themengebiete ist es umso wichtiger, dass die einzelnen Ausschüsse miteinander, statt einzeln für sich agieren. Straßen müssen nur einmal aufgerissen werden und nicht wegen mangelnder Absprache 3-mal von drei unterschiedlichen Behörden. Brauchtum, Heimat und Tradition Krefeld ist eine Stadt mit ausgesprochen vielen Vereinen. Unsere Vereinsmitglieder halten das Brauchtum aufrecht, lieben unsere Heimat und kämpfen für den Erhalt unserer Traditionen. Kurz gesagt, sie engagieren sich mit Leib und Seele für Ihre Vereine.Unzählige Krefelder Bürgerinnen und Bürger investieren einen Großteil Ihrer Freizeit, um dann ehrenamtlich und mit viel Freude unserer Gesellschaft einen Zusammenhalt zu geben. Eine hervorragende Jugend- und Nachwuchsarbeit ist das Aushängeschild eines jeden Vereines. Dieses arbeitsintensive, ehrenamtliche Bestreben trägt dazu bei, dass sich unser Nachwuchs mit dem Heimatgedanken, unserem Brauchtum und der seit Generation übermittelten Tradition auseinandersetzt. Die wertvollen Erfahrungen die sie dabei sammeln geben sie dann an die nächsten Generationen weiter. Durch einen ständigen Dialog und Meinungsaustausch unter den Vereinskollegen und Vereinsfreunden, aber auch mit den direkten Nachbarn und Anliegern, stehen die Vereinsbedürfnisse im Mittelpunkt jeder Entscheidung. Gemeinsam zeigt man Stärke, für ein gefestigtes Vereinsleben, die Beantragung von Förderungsmöglichkeiten und das weiterführen der Vereinskultur.

Wir, die UWG/ FW, fordern:

Die Stärkung und Förderung des Ehrenamtes. Bildung braucht Zukunft Unser Bildungswesen ist der wichtigste Einstieg in eine moderne und fortschrittliche Gesellschaft. Die Herausforderungen sind groß. Eine moderne Stadt wie Krefeld muss für die unterschiedlichen Lernverhalten unserer Kinder und Schüler die richtigen Voraussetzungen und Schulangebote schaffen, diese mit Leben füllen und besonders die Instandhaltung muss langfristig geplant sein. Bildung ebnet den Weg in den wirtschaftlichen Fortschritt und ist der Grundstein für unseren Wohlstand sowie den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Wir, die UWG/Freie Wähler, setzen uns dafür ein, dass unser Nachwuchs eine breitgefächerte und qualifizierte Allgemeinbildung erhält, und das bedarfsgerecht und der Lernkultur angepasst. Die schulischen Angebote müssen mit quantitativen und qualitativen
Lehrerkompetenzen abgeglichen werden. An den Orten, wo Lehrerinnen und Lehrer fehlen, muss eine umgehende Nachbesetzung erfolgen. Langfristige Studien geben eine Orientierung und Hilfestellung, um unser städtischen Bildungssystem auf Aktualität zu bringen und zu halten. Gerade bei einem sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf, durch Inklusion oder Förderschulen, ist es für die betroffenen Schüler ausgesprochen wichtig eine vergleichbar gute Entwicklung erleben zu dürfen. Hierzu gehört nicht nur ausreichend Personal, sondern auch eine entsprechende Ausbildung.
Mit einer Schulung alleine ist es keineswegs getan. Wir, die UWG/Freie Wähler, unterstützen die Vielfalt der Schullandschaft in Krefeld und den unterschiedlichen Bildungsangeboten, wie:

· Grundschulen
· Realschulen
· Gesamtschulen
· Gymnasien
· Berufskollegs
· Förderschulen

Bis heute hat es die Stadt Krefeld versäumt die Fördergelder aus dem Programm „Gute Schule 2020“ beim Land abzurufen. Hier ist dringender Handlungsbedarf, damit die Schulen mit ihren Gebäuden samt Ausstattung den heutigen Ansprüchen gerecht werden. Des Weiteren ist die Digitalisierung der gesamten Schullandschaft unumgänglich. Unsere Schüler brauchen Zukunftssicherheit und eine bessere Vernetzung. Eine Zusammenarbeit zwischen den Schulen und ortsansässigen Firmen sollte weiter gefördert und ausgebaut werden, um die Schüler gezielter auf Ausbildung und Beruf vorbereiten zu können. Wir, die UWG/ Freie Wähler Krefeld, wollen mit Ihnen zusammen Bildungszukunft gestalten. Zukunft heißt Investition in unsere Jugend Wenn wir über Zukunft, unsere Kultur und Heimatverbundenheit sprechen, reden wir über Werte und Generationenwechsel. Unsere Jugend braucht eine Zukunft und den nötigen Raum um sich zu entfalten. Die Zeiten sind andere als früher, als wir noch jung und knackig waren. Wir mussten uns noch persönlich oder mit dem Haustelefon verabreden. Heutzutage ist es nur ein Mausklick und viele unserer Kinder finden sich an einem Treffpunkt zusammen. Gastronomie- und Kneipenkultur wie früher gibt es nicht mehr. Es gibt nur noch sehr wenige Jugendtreffs und kaum noch Möglichkeiten für unseren Nachwuchs am Wochenende ohne Stress zu feiern. Wir kennen es doch selber, als Jugendliche wurden wir auch überall weggeschickt und als störend empfunden. Doch wir hatten Alternativen, was die heutige Jugend nicht von sich behaupten kann.

Alle gemeinsam, Jung und Alt, Politik zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern aus Krefeld müssen hierzu die nötigen Lösungen finden und sich zeitnah zusammensetzen. Wir, die UWG/ FW Krefeld fordern mehr Aufmerksamkeit und einen stärkeren Dialog mit und für junge Menschen, insbesondere Angebote in Form von Begegnungsstätten für Menschen jeden Alters. Aber auch Angebote, wo sich junge Menschen entfalten und auch austoben dürfen. Lösungen, um flächendeckend freies Internet anzubieten. Moderne Medien sind der Schlüssel für den Zugang zur Generation 2020. Wir stehen für einen gefestigten, sicheren Arbeitsmarkt. Schluss mit dem Lohndumping. Von Arbeit muss man auch Leben können. Worte, die schnell verpuffen, wenn einen die Realität einholt. Werkverträge werden gerade zum Tabu in der Fleischindustrie, und das ist auch absolut richtig so. Durch die Politik der letzten Jahre ist unser schönes Land, was zudem auch eines der reichsten Länder Europas ist, zum Lohndumping-Land Nummer 1 verkommen. Viele Menschen können trotz Arbeit nicht von ihren Einkünften leben. Arbeitsarmut ist auch gleich Altersarmut. Das muss aufhören, und zwar sofort. Wir, die UWG/ FW Krefeld, stehen für gute Arbeit. Das bedeutet nicht nur gutes Gehalt. Gute Arbeit ist viel mehr. Zu den fairen Löhnen gehört eine angemessene Sozialkomponente, ein gutes Arbeitsklima, gesunde Arbeitsbedingungen, eine betriebliche Altersvorsorge, freie Krankenkassenwahl, Stellung von Arbeitskleidung (wo es erforderlich ist), angemessene Pausen, Einhaltung der Ruhezeit, nicht überschreiten der 8 stündigen Täglichen Arbeitszeit, freundliche Arbeitszeiten, eine erholsame Urlaubsregelung und Spaß bei der Arbeit. Auch wenn nicht alles und überall ermöglicht werden kann, Arbeit ist der Motor der Gesellschaft und der Erfolg ist ohne uns Menschen nicht möglich. Grundsatzprogramm der UWG / FW Krefeld zur Kommunalwahl 2020 Gut ausgebildete und qualifizierte Menschen sind das Aushängeschild eines jeden Unternehmens. Zukunft heißt zudem Ausbilden.

Liebe Krefelder, zusammen mit euch, wollen Wir, die UWG/FW, uns für die Erreichung und Einhaltung dieser Werte einsetzen und die Arbeitswelt dadurch lebenswerter gestalten. Bezahlbarer Wohnraum Eine begründete Forderung zur Einrichtung eines Runden Tisches für „Bezahlbaren Wohnraum in Krefeld“, wurde von dem Rat der Stadt Krefeld abgelehnt. Auch ein „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ der Bundesregierung, unter Federführung des Bundesbauministeriums, hat keinen vielversprechenden Erfolg erzielt. Wir, die UWG/ FW Krefeld, fordern nochmals einen Runden Tisch, um bezahlbaren Wohnraum für Krefeld zu ermöglichen. Der steigende Wohnraumbedarf in unseren Krefelder Stadtteilen abzudecken und gleichzeitig soziale, demografische und energetische Anforderungen zu berücksichtigen, stellt nicht nur eine große Herausforderung dar, sondern fordert einen offenen Dialog. Alle Krefelder Bürgerinnen und Bürger müssen sich hier beteiligen können und dürfen. Es gibt unzählige Gesichtspunkte, die hierzu berücksichtigt und hinterfragt werden müssen. Zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus stehen ausreichend öffentliche Mittel zur Verfügung. Hierfür brauchen wir klare Kompetenzen in der Stadtverwaltung und feste Ziele an denen wir uns in der Politik messen lassen können. Unter demografischen Gesichtspunkten besteht wachsender Bedarf an barrierearmen und barrierefreien Wohngebäuden und Wohnungen.

Ein nachvollziehbares und auch anwendbares Sanierungskonzept von Altbauten und eine nicht zu vernachlässigende Forderung bei Neubauten muss gemeinsam mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, sowie Experten aus der Stadtverwaltung, der Politik und der Baubrache erarbeitet werden. Bürgernähe statt Bürokratie kann hierbei nur die Lösung sein. Dafür stehen wir, die UWG/ FW in Krefeld, für uns ein. Denn wir, die Bürger dieser statt, schaffen Bedingungen für die Zukunft unserer Kinder.

Verkehrskonzept

Eine gute Verkehrspolitik braucht konkrete Ziele. Wir, die UWG/ FW für Krefeld, werden uns trotz knapper Kassen dafür einsetzen, dass ausreichend finanzielle Mittel für die Straßensanierung bereitgestellt werden. Das ist unser aktiver Beitrag zur Verkehrssicherheit in unserem Krefeld. Mit Ihnen zusammen, liebe Bürgerinnen und Bürger, wollen wir ein Dringlichkeitskonzept erarbeiten. In diesem Konzept sollen mit Ihrer Unterstützung die Notwendigkeit und die Wichtigkeit erfasst und der benötigte finanzielle Rahmen ermittelt werden. Besonders der Ausbau und die mehr als erforderliche Verbesserung des Zustandes unseres Radverkehrsnetzes in Krefeld sind zeitnah erforderlich. Zurzeit werden die Besucher unseres schönen Krefelds mit dem Slogan „fahrradfreundliche Stadt“ begrüßt, aber mehr als die freundlichen Worte bleiben den Besuchern als Eindruck nicht in Erinnerung. Fahrradfahren gegen die Richtung von Einbahnstraßen sowie in der Fußgängerzone lehnen wir ab. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Parksituation in Krefeld. Bei zukünftigen Planungen von Wohn- und Gewerbegebieten ist auf ausreichende Parkplatzangebote verstärkt zu achten. Kunden, die in der Innenstadt während des Einkaufs Parken wollen, sollen grundsätzlich kostenfrei parken können. Das geeignete Instrument hierfür ist die klassische Parkscheibe. Wir fordern ein Verkehrsführungskonzept für die Minderung des Durchgangsverkehrs und der Entlastung der Wohngebiete.

Wir, die UWG/FW für Krefeld, legen den größten Wert auf die Sicherheit im Straßenverkehr. Nur gemeinsam mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, können wir dieses Ziel erreichen. Finanzen/ Jungunternehmer und Neugründer brauchen Sicherheit Liebe Krefelder Bürgerinnen und Bürger, ohne städtische Einnahmequellen kann kein städtischer Haushalt funktionieren. Ebbe in der Haushaltskasse bedeutet keinerlei Investitionen in dringend und zwingend notwendige Projekte. Die Gewerbesteuer ist eine der wichtigsten Einnahmequellen unseres Krefelder Haushaltes. Der Gewerbesteuerhebesatz, welcher vom Rat der Stadt festgelegt wird, befindet sich im oberen Bereich des Städtevergleiches unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen (NRW). Mit einem Gewerbesteuerhebesatz von 480 liegt Krefeld im oberen Viertel von Nordrhein-Westfalen und somit 30 Punkte über dem Durchschnittswert unseres Bundeslandes. Die Einnahme hieraus sind einerseits schön und billigend, andererseits ist dieser hohe Grundsteuerhebesatz abschreckend für alle Unternehmensgründer oder Firmen, die sich nach Krefeld umsiedeln wollen. Zudem führt dieser hohe Hebesatz dazu, dass ansässige Firmen schon länger mit dem Gedanken spielen ins Umland abzuwandern. Viele Unternehmer haben uns darauf angesprochen. Aus der Vielzahl der Gespräche befürworten wir einen Grundsteuerhebesatz, der sichtlich unter dem Durchschnittswert unseres NRW-Bundeslandes liegt. Unsere Messzahl liegt bei 440. Die Höhe des Grundsteuerhebesatzes bestimmt nicht alleine die Einnahme unseres Kämmerers, sondern die Anzahl der Unternehmen, die bereit sind diese Steuer durch Firmensitz in Krefeld zu bezahlen. Wenn wir in Krefeld konkurrenzfähig werden wollen, müssen wir den Schritt in eine Grundsteuerreduzierung wagen. Nur durch starke Unternehmen werden Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen. Nochmal und unmissverständlich, wir müssen Krefeld attraktiver gestalten, um neue Unternehmen nach Krefeld zu locken und die Flucht unserer ansässigen Unternehmen in das Umland zu verhindern. Erschwerend kommt die für NRW hohe Grundsteuer für alle Eigentümer von Immobilien zum Tragen. Wer, wenn nicht wir, die kleinen Hauseigentümer, müssen die Zeche zahlen oder geben sie an unsere Mieter über die Nebenkosten 1 zu 1 weiter. Wir, die UWG/ FW für Krefeld, setzen hier einen klaren Stopp. Die Grundsteuer darf nicht größer als der Durchschnittswert in NRW sein. Weitere Themen rund um die Abgabenverordnung.

Wir, die UWG/ FW, wollen

- Eine konsequente Haushaltskonsolidierungsmaßnahme und die Halbierung der Zuwendungen für die Ratsfraktionen.
- Die Zahl der Bezirksvertretungen soll verringert werden. Die bürgernahe, rationelle und sparsame Verwaltung ist eine Grundsatzforderung der Unabhängigen Wählervereinigung / Freien Wähler für Krefeld. Sie muss allen Bürgern gleichermaßen dienen. Partei- oder Konfessionszugehörigkeit dürfen dabei nicht entscheidend sein. Der Haushaltsplan muss in einer für sachkundige Bürger überprüfbare Form gebracht werden, um größtmögliche Transparenz zu gewährleisten.

Die Hundesteuer soll nur noch zweckgebunden für die Hundebesitzer und ihre Vierbeiner verwendet werden. Ein attraktives Krefeld lockt nicht nur neue Investoren, es festigt auch die ansässigen Unternehmen und stärkt die Gemeinschaft. Alles in allem hilft es Krefeld zu alter Stärke und um sich wieder zurück an die Spitze von NRW zu entwickeln.

Die Zukunft gehört Krefeld.
Wir, die UWG/ FW im Rat der Stadt Krefeld, möchten gemeinsam mit Ihnen, Krefeld lebenswerter gestalten.
Helfen Sie uns dabei. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

 
Kandidaten für den Stadtrat 2020

 

1 West


Name:

Melanie Drabben

Ratswahlkreis:

11 Benrad / Forstwald

Stadtbezirk:

West 5

Beruf:

Angestellte im öffentlichen Dienst

Name: Wolfgang Gerbracht
Ratswahlkreis: 13 Baackeshof
Stadtbezirk: West 4
Beruf: Patientenbegleiter
Name: Hildegard Schmitz
Ratswahlkreis: 15 Westpark
Stadtbezirk: West 3
Beruf: Versicherungskauffrau
Name: Andreas Lessmann
Ratswahlkreis: 19 Gatherhof / Schicksbaum
Stadtbezirk: West 2
Beruf: Briefzusteller
Name: Anja Zirolies
Ratswahlkreis: 23 Stadtgarten
Stadtbezirk: West 1
Beruf: Industriekauffrau
2 Nord
Name: Markus Eitner
Ratswahlkreis: 17 Inrath / Kempener Feld
Stadtbezirk: Nord 1
Beruf: Post Beamter
Name: Andreas Drabben
Ratswahlkreis: 27 Moritzplatz / Kliedbruch
Stadtbezirk: Nord 2
Beruf: Foto- Filmjournalist
3 Hüls
Name: Eva Starck
Ratswahlkreis: 39 Hüls Süd
Stadtbezirk: Hüls 1
Beruf: Hausfrau
Name: Klaus Hocks
Ratswahlkreis: 41 Hüls Nord
Stadtbezirk: Hüls 2
Beruf: Servicefahrer
4 Mitte
Name: Ante Franjicevic
Ratswahlkreis: 20 Stephanplatz
Stadtbezirk: Mitte 1
Beruf: Kaufmann
Name: Alessandro Della Libera
Ratswahlkreis: 21 Neumarkt
Stadtbezirk: Mitte 3
Beruf: Einzelhandelskaufmann
Name: Manfred Faber
Ratswahlkreis: 22 Hardenbergplatz
Stadtbezirk: Mitte 5
Beruf: Boxtrainer Profibereich
Name: Peter Lehnen
Ratswahlkreis: 24 Bismarkplatz
Stadtbezirk: Mitte 2
Beruf: Selbständiger Heizungs & Sanitär Meister
Name: Sabine Wilhelm
Ratswahlkreis: 25 Friedrichsplatz
Stadtbezirk: Mitte 4
Beruf: Kaufmännische Angestellte
5 Süd
Name: Dieter Gätzschmann
Ratswahlkreis: 16 Lehmheide
Stadtbezirk: Süd 1
Beruf: Selbständiger Malermeister
Name: Caner Boz
Ratswahlkreis: 18 Dießem
Stadtbezirk: Süd 2
Beruf: Selbstständig / Produktionshelfer
6 Fischeln
Name: Sabine Kaisers
Ratswahlkreis: 12 Stahldorf
Stadtbezirk: Fischeln 1
Beruf: KFZ Mechatronikerin
Name: Manuela Drießen
Ratswahlkreis: 14 Fischeln
Stadtbezirk: Fischeln 2
Beruf: Industriekauffrau
Name: Jennifer Kunysz
Ratswahlkreis: 36 Königshof / Niederbruch
Stadtbezirk: Fischeln 3
Beruf: Architektin
7 Oppum Linn
Name: Rita Lübbars
Ratswahlkreis: 30 Oppum / Glockenspitz
Stadtbezirk: Oppum / Linn 1
Beruf: Textilmaschinenführerin / Färberin
Name: Ursula Ludwigs
Ratswahlkreis: 32 Oppum
Stadtbezirk: Oppum / Linn 2
Beruf: Frisörmeisterin
Name: Andreas Peschkes
Ratswahlkreis: 34 Linn
Stadtbezirk: Oppum / Linn 3
Beruf: Selbständiger Techniker
8 Ost
Name: Peter Kahstein
Ratswahlkreis: 26 Bockum West
Stadtbezirk: Ost 2
Beruf: Projektentwickler
Name: Silvia Eitner
Ratswahlkreis: 28 Bockum Kirche
Stadtbezirk: Ost 5
Beruf: Arzthelferin
Name: Hans Günther Schmitz
Ratswahlkreis: 29 Traar / Verberg
Stadtbezirk: Ost 1
Beruf: Pharmareferent
Name: Radoslaw Kunysz
Ratswahlkreis: 31 Gartenstadt / Elfrath
Stadtbezirk: Ost 3
Beruf: Öffentlichen Dienst

Name: Andrea Kahstein
Ratswahlkreis: 38 Bockum
Stadtbezirk: Ost ´4
Beruf: Angestellte Einkäuferin
9 Uerdingen

Name: Olaf Paas
Ratswahlkreis: 35 Uerdingen
Stadtbezirk: Uerdingen 1
Beruf: IHK Meister Chemie
Name: Klaus Jagusch
Ratswahlkreis: 37 Uerdingen / Gellep Stratum
Stadtbezirk: Uerdingen 2
Beruf: Dipl.-Ing. Beamter (Ruhestand)
 
Webseite durchsuchen